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TUPA-Konzept

In den drei TUPA-Räumen und im TUPA-Konzept bündeln wir gezielt Ressourcen der Schulsozialarbeit, der Klassenassistenz, der Bundesfreiwilligendienstleistenden, der Förderschullehrkräfte, externer Therapiedienstleister und ausgebildeter Kinder, um SchülerInnen mit besonderen Bedarfen ein möglichst passgenaues Angebot zu machen.
Dies reicht von niedrigschwelliger (Eltern-) Beratung über temporäre Angebote (z.B. Rückzugsort in der Pause, Möglichkeit zur ablenkungsarmen Arbeit in Unterrichtsphasen) über spezielle Trainingsprogramme (z.B. Emotionsregulationstraining) bis hin zu Ergotherapie und Logopädie und den durch ausgebildete Streitschlichter und die Schulsozialarbeiterin begleiteten Streitschlichtungen.
Die Zuweisung und Koordination der Angebote erfolgt in wöchentlichen Fallbesprechungen der multiprofessionellen Klassenteams, die im Bedarfsfall ein "Rezept" mit möglichst konkreten Zielsetzungen und Evaluationsmöglichkeit erarbeiten.
Das TUPA-Konzept stammt ursprünglich aus Finnland und bezeichnet dort geschützte Lernräume (TUPA-Luokka), in denen SchülerInnen mit besonderen Bedarfen unterstützt werden. Tupa bedeutet "Stube" oder auch "Wohnraum". In Finnland nehmen ca. 80% der Kinder mindestens einmal im Verlauf ihres Schullebens ein TUPA-Angebot wahr. 
Unser TUPA-Modell ist täglich zwischen 8.00 und 11.30 Uhr in Betrieb. Die daran beteiligten Personengruppen und die jeweilige Zielsetzung können Sie den Grafiken entnehmen:

  • Tupa-Konzept.1
  • Tupa-Konzept.2
  • Tupa-Konzept.3
  • Tupa-Konzept.4
  • Tupa-Konzept.5







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